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CYPedia

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Ansprechperson

Mirjam Müller-Neff
Program Manager Practical Educator
mirjam.mueller@cyp.ch043 222 53 53

1. Bildungssystem


2. Die Grundlagendokumente


3. Bildungsziele

Die Bildungsziele als Basis der Bankausbildung

Bildungsziele Lernende

Die Bildungsziele für die betriebliche Ausbildung sind unabhängig vom Profil für alle Banklernenden gleich und werden bei der Branche Bank mit «Teilfähigkeiten Bank» und «Teilfähigkeiten MSS» (Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen) bezeichnet.

Der Kompetenzwürfel dient als Basis für die kaufmännische Berufslehre. Er verbindet Fach-, Methoden- und Sozial-/Selbstkompetenzen miteinander. Diese Verbindung sollte künftige Kaufleute zu kompetentem Handeln befähigen.

Die Bildungsziele für die Lehre werden in der Lern- und Leistungsdokumentation (LLD) abgebildet.

Bildungsziele BEM

Auch bei den Teilnehmenden des Bildungsganges «Bankeinstieg für Mittelschulabsolventen (BEM)» wird mit Bildungszielen in Fach-, Methoden sowie Sozial- und Selbstkompetenzen als Basis gearbeitet (sog. «Teilfähigkeiten BEM» und «Teilfähigkeiten MSS»). Die Teilfähigkeiten BEM enthalten dieselben Teilfähigkeiten Bank wie die Lernenden, haben jedoch zusätzliche Teilfähigkeiten Bank (bspw. Merger & Acquisitions etc.). Die Basis der Ausbildung für den Bildungsgang BEM bildet der Rahmenlehrplan (RLP) BEM. Erfahren Sie im separaten Kapitel mehr zu den Grundlagendokumenten.

Hier finden Sie Informationen zur Handelsmittelschule (HMS) in BEM sowie das FAQ.


4. CYP


5. Das CYPnet

Das CYPnet

Das CYPnet ist eine umfassende Lernplattform - Learning Management System (LMS).

CYPnet für Lernende und Teilnehmende BEM

Im CYPnet finden die Lernenden wie auch die Teilnehmenden des Bildungsganges «Bankeinstieg für Mittelschulabsolventen (BEM)» ihre Bildungsziele, ihre zu besuchenden CYP Module sowie die Ergebnisse ihrer Qualifikationselemente aus dem üK resp. CYP wie auch die CYP Vor- und Schlusstests. Die Teilnehmenden melden sich selbstständig an die Module an.

CYPnet für Praxisausbilder

CYPnet dient als Administrationsplattform (Leitfaden CYPnet). Je nach Bank erstellt der Praxisausbilder oder der Berufsbildner/Nachwuchsverantwortliche beispielsweise den Einsatzplan. Zudem eröffnet der Praxisausbilder die Qualifikationselemente des Arbeitsplatzes (ALS). Sie können den Lernstatus (siehe Seite 59) der bisher erreichten Bildungsziele überwachen sowie die Ergebnisse (siehe Seite 47) der Online-Tests und QV-Elemente (z.B. üK-Kompetenznachweis bei Lernenden) des Lernortes «üK» einsehen.

Schauen Sie hier einen Film zur Einführung ins CYPnet.


6. QV Betrieb


7. QV Berufsfachschule

Das schulische Qualifikationsverfahren

QV Berufsfachschule Lernende

An der Berufsfachschule sind die Erfahrungsnoten und die Abschlussprüfungen für die Lernenden die QV-Elemente.

Das Qualifikationsverfahren mit Abschlussprüfung ist bestanden, wenn für den schulischen Teil:

  1. die Note 4.0 oder höher ist, und

  2. nicht mehr als zwei Fachnoten des schulischen Teils ungenügend sind, und

  3. die Summe der gewichteten negativen Notenabweichungen zur Note 4.0 nicht mehr als 2.0 Notenpunkte beträgt.

Weitere Details siehe Bildungsverordnung Kauffrau/Kaufmann EFZ (BiVo), Seite 10-11

QV Berufsfachschule BEM

Da der Teilnehmende BEM nur zwei Lernorte besucht (CYP und Bank) besteht das QV nur aus den betrieblichen Elementen (siehe Lasche QV Betrieb).


8. Der Ausbildungsplan

Ausbildungsplan

Je nach Bank erstellt der Berufsbildner oder Nachwuchsverantwortliche den Einsatzplan sowie das Ausbildungsprogramm, indem er sämtliche Teilfähigkeiten Bank gemäss LLD resp. RLP den ausbildenden Abteilungen zuweist. Der Praxisausbilder visualisiert anschliessend die ihm zugeteilten Teilfähigkeiten Bank im Ausbildungsplan. Darin sind in einem logischen Ablauf Ziele, Termine, Ausbildungssequenzen, Instruktionsmethoden sowie zu erreichende Meilensteine der Ausbildung des Lernenden ersichtlich (siehe Muster). Dadurch behält er immer den Überblick über die Ausbildung des Lernenden.

Überblick

Der Praxisausbilder hält darin fest, in welchen Schritten die von ihm angestrebte abteilungsinternen Ziele und/oder zugeteilten Bildungsziele (aus LLD, MLG resp. RLP) erreicht werden.

Elemente:

  • Ziele, Termine

  • Logischer Ablauf

  • Instruktions- und Ausbildungssequenz

  • Methoden und Aktivitäten zur Zielerreichung

  • Visualisierung der Schritte/Meilensteine

Bei Interesse an einer SBVg Praxisausbilder Zertifizierung ist die Aushändigung des Ausbildungsplans ein wichtiger Bestandteil. Dieser muss bestimmte Kriterien erfüllen.


9. Die Lerndokumentation

Lerndokumentation

Lernende müssen anhand der Lerndokumentation ihre Ausbildungsfortschritte festhalten. Vorgängig wird mit dem Lernenden vereinbart, in welcher Form die Lerndokumentation zu erfolgen hat. Der Praxisausbilder oder der Berufsbildner/Nachwuchsverantwortliche überprüft diese regelmässig (mind. 1x pro Semester) und gibt Feedback. Natürlich können auch Teilnehmende des Bildungsganges «Bankeinstieg für Mittelschulabsolventen (BEM)» eine Lerndokumentation führen, dies ist jedoch keine Pflicht.


10. Die Rolle des Praxisausbilders


11. Tipps und Tricks für den Praxisausbilderalltag

Der Alltag als Praxisausbilder birgt ab und zu Herausforderungen. Hier finden Praxisausausbilder wertvolle Informationen zur Unterstützung.