Begeistern Sie junge Talente für die Bankbranche

Praxisausbilder

Die Bankbranche leistet einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung. Als Praxisausbilder sind Sie zentrale Ansprechperson für Lernende. Das Weiterbildungsangebot Basic, Advanced und Top basiert auf den von SwissBanking und SBFI vorgegebenen Qualitätskriterien. Die drei Module sind optimal aufeinander abgestimmt und begleiten Praxisausbilder auf jedem Level.

Ihr Mehrwert

Werden Sie Teil des schweizweiten CYP-Netzwerks

Seit 2003 bilden wir den Banknachwuchs sowie auch Praxisausbilder aus. Knüpfen Sie wertvolle Kontakte zu anderen Praxisausbildern und Nachwuchsverantwortlichen aus der Bankbranche. Und lernen Sie zugleich Ihre künftigen CYP-Ansprechpersonen kennen, die Sie in diesem anspruchsvollen Berufsfeld auch individuell unterstützen.

Das sagen unsere Teilnehmenden

Ihr Engagement

Sichern Sie sich die Wertschätzung von SwissBanking

Qualifizierte Praxisausbilder tragen massgeblich zum hervorragenden Image der Nachwuchsausbildung der Branche Bank bei. Als Zeichen der Wertschätzung für Ihr Engagement können Sie sich bei SwissBanking zertifizieren lassen. Bereits haben davon über 2000 Personen verschiedener Institutionen Gebrauch gemacht.

Lesen Sie mehr zur SwissBanking-Zertifizierung

Praxisausbilder Module

Modul Basic

Wir begleiten Sie auf Ihrem Weg zum Ausbildungsprofi

Sie möchten Lernende am Arbeitsplatz begleiten und ausbilden? Basic vermittelt Ihnen das nötige Grundwissen, damit Sie Ihre Rolle als Praxisausbilder wahrnehmen können. Sie haben die Banklehre oder das Bankpraktikum bei CYP absolviert? Dann profitieren Sie von einem auf Sie zugeschnittenen Basic-Modul.

Lesen Sie mehr zum Kursinhalt Basic Mehr zum Basic Alumni (für ehem. CYP-Lernende)

Modul Advanced

Begegnen Sie Problemstellungen im Alltag souverän

Sie möchten in Konfliktsituationen mit Lernenden mehr Sicherheit erlangen? Advanced vertieft Ihre Fähigkeiten als Praxisausbilder und vermittelt Ihnen ausserdem das Wissen über die entwicklungspsychologischen Phasen von Jugendlichen.

Lesen Sie mehr zum Kursinhalt Advanced

Modul Top

Entscheiden Sie mit bei der Nachwuchs-Rekrutierung

Sie möchten einen Schritt weiter gehen und Ihr methodisches Wissen ausbauen? Top behandelt die rechtlichen Aspekte in der Lehrzeit sowie die Rekrutierung von Lernenden. In diesem Modul erhalten Sie ausserdem den Auftrag zum Verfassen des Kompetenznachweises und somit zur Erlangung des SBFI-Diploms „Berufsbildner/in in Lehrbetrieben“ (100 Lernstunden).

Lesen Sie mehr zum Kursinhalt Top

Diplom „Berufsbildner/in in Lehrbetrieben“

100 Lernstunden, 3 ECTS

Sie wollen Lehrverträge rechtsgültig unterzeichnen können? Dann fehlt Ihnen nach der erfolgreichen Absolvierung der Module Basic, Advanced und Top nur noch ein Puzzle-Teil: der Kompetenznachweis! Mit dem schriftlichen Kompetenznachweis beweist der Berufsbildner, dass er basierend auf den Praxisausbilder Teilfähigkeiten die aus dem Kompetenznachweis gewonnnen Erkenntnisse nachhaltig in die Praxis transferieren und sein Handeln / Verhalten kritisch hinterfragen sowie reflektieren kann. Zudem beweist er, dass er motiviert ist, sich stetig in seiner Rolle in der Berufsbildung weiterzuentwickeln.

Warum es sich lohnt, das Diplom bei CYP zu absolvieren

Unsere Methode

Profitieren Sie vom einzigartigen CYP-Bildungskonzept

CYP garantiert selbständiges und nachhaltiges Lernen. Davon profitieren Lernende, Spezialisten und Quereinsteiger gleichermassen. Mit unserem modernen Bildungskonzept sind wir bevorzugte Ansprechpartnerin des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation bei Anfragen zum Thema Bildung.

Lesen Sie mehr zum CYP-Bildungskonzept

Ansprechperson

Foto Mirjam Müller-Neff

Mirjam Müller-Neff

Program Manager Practical Educator

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Upgrades

Mit dem Upgrade-Angebot können Sie sich in der Rolle als Praxisausbilder/Berufsbildner weiterentwickeln, Ihr Know-how vertiefen und regelmässig am Ball bleiben.

Das sagen unsere Teilnehmenden

Rechnungsadresse


Ein Must-have, wenn Sie Lernende 1:1 am Arbeitsplatz begleiten und ausbilden möchten!

Erhalten Sie in diesem Modul das Rüstzeug für die daily business Ausbildung Ihres Lernenden.

Wichtig: In diesem Modul werden auf Basis-Niveau Themen wie "Führung, Kommunikation & Motivation" behandelt. Falls Sie bereits bei CYP die Lehre oder das Bankpraktikum absolviert haben, hätten Sie auch die Möglichkeit statt des regulären Basic-Moduls die verkürzte Modulversion "Basic Alumni" zu besuchen. Bitte beachten Sie in diesem Fall die weiteren Hinweise bspw. in Bezug auf das SBFI-Diplom „Berufsbildner/in in Lehrbetrieben 100 Lernstunden".

Anzahl Lernstunden

Vorbereitungs-
phase
2 x 6 Lernstunden
Präsenzkurs
2 Kurstage à je 8 Lernstunden
Nachbereitungs-
phase
12 Lernstunden

Kosten

CHF 700.-
(inkl. digitale Modulunterlagen, exkl. Verpflegung und Übernachtung)

Teilnahmebedingungen

Sie sind Praxisausbilder und/oder Nachwuchsverantwortlicher auf einer Bank. Weitere spezifische Ausbildungen werden nicht verlangt.

Themenschwerpunkte

  • Rolle und Vorbildfunktion des Praxisausbilders
  • Aufgaben in der Funktion als Praxisausbilder
  • Ausbildungsplan
  • Lehr- und Lernmethoden
  • Drei Lernorte: Bank, Berufsfachschule, üK-Organisation
  • Qualifikationsverfahren
  • Umgang mit Jugendlichen (Führung, Motivation und Kommunikation)

Katalog Teilfähigkeiten
Kursort & -daten
Anmelden: Basic-Modul

Haben Sie bereits die Banklehre oder das Bankpraktikum bei CYP absolviert? Dann ist das auf ehemalige Lernende und Mittelschulpraktikanten zugeschnittene Modul „Basic Alumni“ das Must-have, wenn Sie Lernende 1:1 am Arbeitsplatz begleiten und ausbilden möchten!

Erhalten Sie in diesem Modul das Rüstzeug für die daily business Ausbildung Ihres Lernenden.

Anzahl Lernstunden

Vorbereitungs-
phase
6 Lernstunden
Präsenzkurs
1 Kurstag à 8 Lernstunden
Nachbereitungs-
phase
6 Lernstunden

Hinweis: Falls Sie beabsichtigen, das Diplom Berufsbildner/in in Lehrbetrieben zu erlangen, fehlen Ihnen mit der Absolvierung eines eintägigen Basic-Moduls gewisse Lernstunden. Damit Sie trotzdem das Diplom erlangen können, stehen Ihnen zwei Varianten zur Verfügung. Erfahren Sie hier mehr dazu!

Kosten

CHF 490.-
(inkl. digitale Modulunterlagen, exkl. Verpflegung und Übernachtung)

Teilnahmebedingungen

Sie haben bei CYP die Lehre oder das Bankpraktikum absolviert und sind bereit, falls Sie das SBFI-Diplom „Berufsbildner/in in Lehrbetrieben 100 Lernstunden“ erlangen möchten, die noch fehlenden Lernstunden bspw. mit einem zweiten Kompetenznachweis zu kompensieren.

Themenschwerpunkte

Abgestimmt auf ehem. CYP-Lernende und CYP-Mittelschulpraktikanten)

  • Rolle und Vorbildfunktion des Praxisausbilders
  • Aufgaben in der Funktion als Praxisausbilder
  • Ausbildungsplan
  • Lehr- und Lernmethoden
  • Drei Lernorte: Bank, Berufsfachschule, ÜK-Organisation
  • Qualifikationsverfahren
  • Umgang mit Jugendlichen (Führung, Motivation und Kommunikation)

Katalog Teilfähigkeiten
Kursort & -daten
Anmelden: Basic Alumni-Modul

Vertiefen Sie Ihr Praxisausbilder-Know how in diesem Modul weiter. Zudem erhalten Sie Einblick in die entwicklungspsychologischen Phasen von Jugendlichen und das Vorgehen bei Problemstellungen im Umgang mit den Jugendlichen.

Anzahl Lernstunden

Vorbereitungs-
phase
6 Lernstunden
Präsenzkurs
1 Kurstag à je 8 Lernstunden
Nachbereitungs-
phase
6 Lernstunden

Kosten

CHF 400.-
(inkl. digitale Modulunterlagen, exkl. Verpflegung und Übernachtung)

Teilnahmebedingungen

Sie haben ein Modul des Levels Basic absolviert, um den grösstmöglichen Mehrwert aus dem Erfahrungsaustausch ziehen zu können, empfehlenswert mindestens ein halbes Jahr bereits Erfahrung in der Begleitung eines Lernenden sammeln können.

Themenschwerpunkte

  • Entwicklungspsychologische
  • Aspekte im Jugendalter
  • Mögliche jugendliche Reaktionen
  • Jugendliche Schwierigkeiten
  • wie Sucht und psychische Erkrankungen
  • Führung schwieriger Gespräche
  • Konflikt am Arbeitsplatz

Katalog Teilfähigkeiten
Kursort & -daten
Anmelden: Advanced-Modul

Sie möchten einen Schritt weitergehen und sich mit der Rekrutierung von Lernenden befassen sowie die rechtlichen Aspekte in der Lehrzeit kennen lernen? Eignen Sie sich in diesem Modul das entsprechend Know how an.

Anzahl Lernstunden

Vorbereitungs-
phase
6 Lernstunden
Präsenzkurs
1 Kurstag à je 8 Lernstunden
Nachbereitungs-
phase
6 Lernstunden

Kosten

CHF 400.-
(inkl. digitale Modulunterlagen, exkl. Verpflegung und Übernachtung)

Teilnahmebedingungen

Sie haben die Module der Level „Basic“ und „Advanced“ absolviert.

Themenschwerpunkte

  • Angebot Berufsberatung bei der Lehrstellensuche
  • Interpretation der Auswertung Multicheck
  • Anforderungsprofil an die Lernenden
  • Inhalt Bewerbungsdossier
  • Inhalt Bewerbungsgespräch
  • Rechte und Pflichten der Lehrvertragsparteien

Katalog Teilfähigkeiten
Kursort & -daten
Anmelden: Top-Modul

Sie wollen Lehrverträge rechtsgültig unterzeichnen können? Dann fehlt Ihnen nach der erfolgreichen Absolvierung der Module Basic, Advanced und Top nur noch ein Puzzle-Teil: der Kompetenznachweis!

Mit dem schriftlichen Kompetenznachweis beweist der Berufsbildner, dass er basierend auf den Praxisausbilder Teilfähigkeiten die aus dem Kompetenznachweis gewonnnen Erkenntnisse nachhaltig in die Praxis transferieren und sein Handeln / Verhalten kritisch hinterfragen sowie reflektieren kann. Zudem beweist er, dass er motiviert ist, sich stetig in seiner Rolle in der Berufsbildung weiterzuentwickeln.

Warum es sich lohnt, das Diplom bei CYP zu absolvieren

Lernen Sie den dritten Lernort Ihrer Lernenden sowie dessen modernes CYP-Bildungskonzept genauer kennen. Bauen Sie Ihr Netzwerk zu anderen Praxisausbildern/Nachwuchsverantwortlichen aus der Bankbranche auf und lernen Sie künftige Ansprechpersonen bei CYP kennen, welche Sie auf Ihrem Weg gerne begleiten.

Wenn Ihnen die Ausbildung von Lernenden und Mitarbeitenden Freude bereitet, können Sie auf der Basis unseres SBFI-Diploms «Berufsbildner/in in Lehrbetrieben» weitere Zusatzqualifikationen erwerben: Der Bildungsgang Praxisausbilder/in (SVEB PA-M1) der EB Zürich qualifiziert Sie für die professionelle Gestaltung von Ausbildungs- und Lernprozessen für einzelne Lernende. Das SVEB-Zertifikat für Kursleiter/innen (FA-M1), das Sie für die Gestaltung von Lernveranstaltungen mit Gruppen qualifiziert, können Sie anschliessend effizient via Passerelle erwerben. Mit diesen Weiterbildungen erwerben Sie Abschlüsse von einem anerkannten Verband (SVEB). Weitere Auskünfte: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 044 388 83 88.

Sie sind Berufsbildner im Kanton Zürich? Klicken Sie hier:
Finanzieller Ausbildungsbeitrag für Berufsbildner

Schriftlicher Kompetenznachweis

Thema
Folgende Themen stehen für den schriftlichen Kompetenznachweis zur Auswahl:

Reflexion = Sich selbst, Drittpersonen, Verhaltensweisen, Situationen, Prozesse etc. kritisch hinterfragen (bspw. was ist/war gut resp. nicht gut).

Umfang
mind. 4 - max. 6 A4-Seiten
Deadline
1 Jahr nach Absolvierung Top-Modul

Nice to know

Der Auftrag zum schriftlichen Kompetenznachweis wird im Praxisausbilder-Top-Modul behandelt und offiziell ausgelöst. Nach Absolvieren des Top-Moduls haben Sie ein Jahr Zeit, um die erforderlichen Nachweise einzureichen.

CYP PAB Bildungsangebot

Sie haben bereits Erfahrungen in der Ausbildung von Lernenden?

Als Zeichen der Wertschätzung für Ihr Engagement für den Banknachwuchs können Sie sich bei SwissBanking offiziell zertifizieren lassen. Das bringt Ihnen folgende Vorteile:

  • Qualität der Praxisausbildertätigkeit wird generell erhöht
  • Ansehen/die Attraktivität der Praxisausbildertätigkeit wird gesteigert
  • Vergleichbarkeit der Praxisausbildertätigkeit in der Branche Bank wird sichergestellt
  • Arbeitsmarktfähigkeit von Mitarbeitenden mit Praxisausbildertätigkeit wird erhöht
  • Transparenz gegen innen und aussen (externe Bildungsträger wie SBFI, Kantone, etc.) wird sichergestellt

Das SwissBanking-Zertifizierungssystems für Praxisausbilder besteht seit Juni 2004 und wurde 2011 den aktuellen Anforderungen angepasst. Im Zeitraum von 2005 - 2014 haben sich rund 1'800 Praxisausbilder von 12 verschiedenen Bankinstitutionen zertifizieren lassen.

Das Angebot für Praxisausbilder/Berufsbildner basiert u.a. auf den von SwissBanking vorgegebenen Qualitätskriterien, die da sind:

  • Ausbildungsplan
  • Instruktion (anhand ARIVA-Modell)
  • Qualifikation
  • Kommunikation

Zertifizierte Praxisausbilder sind verpflichtet, sich regelmässig weiterzubilden. Mit dem regelmässigen Absolvieren eines Upgrades-Moduls erfüllt der Praxisausbilder diese Anforderung automatisch.

Erfahren Sie hier mehr dazu und hören und sehen Sie hierzu ein paar Stimmen von Bankmitarbeitenden .

Nr.Titel TeilfähigkeitBeschreibung TeilfähigkeitCYP Modul-Level Tax Basis
SBFISBVg
2 Reflexion Praxisausbilderkompetenz Ich kann meine Kompetenz als Praxisausbilder kritisch reflektieren und von eigenen Praxisfällen oder erhaltenen Inputs / Informationen alternative Verhaltens- und Handlungsmöglichkeiten ableiten. Ich kann mich im Bezug auf die Ausbildung / Begleitung der Lernenden auf dem Laufenden halten. B, A K6 1.1  
Nr.Titel TeilfähigkeitBeschreibung TeilfähigkeitCYP Modul-Level Tax Basis
SBFISBVg
1 Eigene Wirkung und Verhalten Ich kann meine Wirkung als Vorbild für den Lernenden erkennen und mein Verhalten laufend dem Verhalten eines positiv unterstützenden Praxisausbilders anpassen. B, A K3 1.1  
2 Reflexion Praxisausbilder-kompetenz Ich kann meine Kompetenz als Praxisausbilder kritisch reflektieren und von eigenen Praxisfällen oder erhaltenen Inputs / Informationen alternative Verhaltens- und Handlungsmöglichkeiten ableiten. Ich kann mich im Bezug auf die Ausbildung / Begleitung der Lernenden auf dem Laufenden halten. B, A, T K6 1.1  
3 Eigene Rolle und Aufgaben Ich kann meine Rolle, Aufgaben, Verantwortungsbereiche und die wichtigsten Ansprechpersonen im Zusammenhang mit der Ausbildung der Lernenden erläutern. In diesem Rahmen kann ich dem Lernenden bei Fragen und Anliegen unterstützend zur Seite stehen. B, A, T K3 1.1  
4 Berufsbildungs-system Ich kann das Berufsbildungssystem Schweiz mit dessen Aufbau sowie die verschiedenen Lernorte meines Lernenden erläutern.  B K2 4.1  
5 Ausbildungsplan Ich kann für meinen Lernenden einen niveaugerechten und aussagekräftigen Ausbildungsplan basierend auf dem Grundlagendokument (bspw. Lern- und Leistungsdokumentation oder Rahmenlehrplan BEM) bzw. den betriebsinternen Ausbildungszielen erstellen. Darin sind alle relevanten Elemente (Teilfähigkeiten/betriebsinterne Ziele inkl. Zwischenziele, Instruktions- und Ausbildungssequenzen, Methoden und Aktivitäten zur Zielerreichung, Verantwortlichkeiten, Zeitraum, Termine) übersichtlich und logisch aufgeführt, wie auch visualisiert dargestellt. Allfällige betriebsinterne Ziele kann ich bewusst anhand der SMART-Methode formulieren. Den gesamten Ausbildungsplan gehe ich mündlich mit meinem Lernenden zu Beginn seines Einsatzes durch. B K3 2.1, 2.2 A, K, I
6 Instruktion Ich kann einen Lernenden bezüglich der zu erlernenden Arbeitsprozesse gem. Ausbildungsplan instruieren und kann generell bei Instruktionssequenzen das ARIVA-Modell anwenden, was gleichzeitig die Qualitätssicherung gewährleistet. B K3 2.2 I, K
7 Ergonomie am Arbeitsplatz Ich kann einen Arbeitsplatz nach verschiedenen Gesichtspunkten ergonomisch einrichten und dem Lernenden einen ökologischen Umgang mit den ihm zur Verfügung stehenden Ressourcen zeigen. Gleichzeitig kann ich den Lernenden die für ihn relevanten Bestimmungen zur Arbeitssicherheit erläutern. B K3 4.1  
8 Lerndokumentation Ich kann den Lernenden anweisen, dass er seinen Lernfortschritt schriftlich und/oder elektronisch festzuhalten hat (eine Art Ausbildungsbericht) und kontrolliere die Lerndokumentation regelmässig. B K3 2.2, 3.1 I, K
9 Elemente des Qualifikationsverfahrens Ich kann die Elemente des betrieblichen Qualifikationsverfahrens erläutern, den Lernende darauf vor bereiten resp. auch anhand von gezielten Förder-/Unterstützungsmassnahmen dahin begleiten und bei Prüfungsangst/Stresssymptomen positiv unterstützen. B K3 3.1  
10 Auslösung Arbeits- und Lernsituation Ich kann den Sinn und Zweck einer Arbeits- und Lernsituation (ALS) erläutern und kann die ALS sinngemäss sowie gem. den in- / externen Vorgaben formal korrekt und fristgerecht erstellen. Die von mir erwartete Leistung kann ich meinem Lernenden nachvollziehbar und transparent anlässlich eines Gesprächs kommunizieren. B K3 3.1 Q, K, I
11 Durchführung/Bewertung Arbeits- und Lernsituation Ich kann mit meiner ALS die Leistung und das Verhalten des Lernenden beobachten und bewerten, kann Abweichungen von den kommunizierten Erwartungen festhalten, und ihm diese laufend wie auch an Zwischen- und Schlussgespräch konstruktiv aufzeigen. Die Entwicklungsschwerpunkte kann ich mit dem Lernenden besprechen und diese ebenfalls schriftlich festhalten. B K6 3.1 Q, K
12 Grundlagen der Kommunikation Ich kann die Grundlagen der Kommunikation anwenden sowie deren Herausforderungen erläutern. B, A K3 1.1 K
13 Offene Kommunikations-kultur Ich kann eine offene Kommunikationskultur fördern, indem ich meinem Lernenden konstruktives Feedback gebe, ihm aktiv zuhöre sowie selbst Feedback empfange. Hierbei kann ich die Erkenntnisse aus den verschiedenen Kommunikationsmodellen  anwenden.   B, A K3 1.1 K
14 Gesprächsführung Ich kann strukturierte Gespräche führen und meine Gedanken dem Lernenden klar, zielgerichtet, konstruktiv und verständlich mitteilen. B, A K3 1.1 K
15 Führungsverhalten Ich kann meinen Lernenden situationsgerecht führen, begleiten und kann ihn mit motivierenden Rahmendebedingungen positiv unterstützen. Ich kann die Chancen und Risiken meines Führungsverhaltens erläutern. B, A K3 1.1, 3.1 K

 
Nr.Titel TeilfähigkeitBeschreibung TeilfähigkeitCYP Modul-Level Tax Basis
SBFISBVg
1 Eigene Wirkung und Verhalten Ich kann meine Wirkung als Vorbild für den Lernenden erkennen und mein Verhalten laufend dem Verhalten eines positiv unterstützenden Praxisausbilders anpassen. B, A K3 1.1    
2 Reflexion Praxisausbilder-kompetenz Ich kann meine Kompetenz als Praxisausbilder kritisch reflektieren und von eigenen Praxisfällen oder erhaltenen Inputs / Informationen alternative Verhaltens- und Handlungsmöglichkeiten ableiten. Ich kann mich im Bezug auf die Ausbildung / Begleitung der Lernenden auf dem Laufenden halten. B, A K6 1.1    
3 Eigene Rolle und Aufgaben Ich kann meine Rolle, Aufgaben, Verantwortungsbereiche und die wichtigsten Ansprechpersonen im Zusammenhang mit der Ausbildung der Lernenden erläutern. In diesem Rahmen kann ich dem Lernenden bei Fragen und Anliegen unterstützend zur Seite stehen. B, A, T K3 1.1    
4 Berufsbildungssystem Ich kann das Berufsbildungssystem Schweiz mit dessen Aufbau sowie die verschiedenen Lernorte meines Lernenden erläutern.  B K2 4.1    
5 Ausbildungsplan Ich kann für meinen Lernenden einen niveaugerechten und aussagekräftigen Ausbildungsplan basierend auf dem Grundlagendokument (bspw. Lern- und Leistungsdokumentation oder Rahmenlehrplan BEM) bzw. den betriebsinternen Ausbildungszielen erstellen. Darin sind alle relevanten Elemente (Teilfähigkeiten/betriebsinterne Ziele inkl. Zwischenziele, Instruktions- und Ausbildungssequenzen, Methoden und Aktivitäten zur Zielerreichung, Verantwortlichkeiten, Zeitraum, Termine) übersichtlich und logisch aufgeführt, wie auch visualisiert dargestellt. Allfällige betriebsinterne Ziele kann ich bewusst anhand der SMART-Methode formulieren. Den gesamten Ausbildungsplan gehe ich mündlich mit meinem Lernenden zu Beginn seines Einsatzes durch. B K3 2.1, 2.2 A, K, I  
6 Instruktion Ich kann einen Lernenden bezüglich der zu erlernenden Arbeitsprozesse gem. Ausbildungsplan instruieren und kann generell bei Instruktionssequenzen das ARIVA-Modell anwenden, was gleichzeitig die Qualitätssicherung gewährleistet. B K3 2.2 I, K  
7 Ergonomie am Arbeitsplatz Ich kann einen Arbeitsplatz nach verschiedenen Gesichtspunkten ergonomisch einrichten und dem Lernenden einen ökologischen Umgang mit den ihm zur Verfügung stehenden Ressourcen zeigen. Gleichzeitig kann ich den Lernenden die für ihn relevanten Bestimmungen zur Arbeitssicherheit erläutern. B K3 4.1  
8 Lerndokumentation Ich kann den Lernenden anweisen, dass er seinen Lernfortschritt schriftlich und/oder elektronisch festzuhalten hat (eine Art Ausbildungsbericht) und kontrolliere die Lerndokumentation regelmässig. B K3 2.2, 3.1 I, K
9 Elemente des Qualifikations-verfahrens Ich kann die Elemente des betrieblichen Qualifikationsverfahrens erläutern, den Lernende darauf vor bereiten resp. auch anhand von gezielten Förder-/Unterstützungsmassnahmen dahin begleiten und bei Prüfungsangst/Stresssymptomen positiv unterstützen. B K3 3.1  
10 Auslösung Arbeits- und Lernsituation Ich kann den Sinn und Zweck einer Arbeits- und Lernsituation (ALS) erläutern und kann die ALS sinngemäss sowie gem. den in- / externen Vorgaben formal korrekt und fristgerecht erstellen. Die von mir erwartete Leistung kann ich meinem Lernenden nachvollziehbar und transparent anlässlich eines Gesprächs kommunizieren. B K3 3.1 Q, K, I
11 Durchführung/Bewer-tung Arbeits- und Lernsituation Ich kann mit meiner ALS die Leistung und das Verhalten des Lernenden beobachten und bewerten, kann Abweichungen von den kommunizierten Erwartungen festhalten, und ihm diese laufend wie auch an Zwischen- und Schlussgespräch konstruktiv aufzeigen. Die Entwicklungsschwerpunkte kann ich mit dem Lernenden besprechen und diese ebenfalls schriftlich festhalten. B K6 3.1 Q, K
12 Grundlagen der Kommunikation Ich kann die Grundlagen der Kommunikation anwenden sowie deren Herausforderungen erläutern. B, A K3 1.1 K
13 Offene Kommu-nikationskultur Ich kann eine offene Kommunikationskultur fördern, indem ich meinem Lernenden konstruktives Feedback gebe, ihm aktiv zuhöre sowie selbst Feedback empfange. Hierbei kann ich die Erkenntnisse aus den verschiedenen Kommunikationsmodellen  anwenden.   B, A K3 1.1 K
14 Gesprächsführung Ich kann strukturierte Gespräche führen und meine Gedanken dem Lernenden klar, zielgerichtet, konstruktiv und verständlich mitteilen. B, A K3 1.1 K
15 Führungsverhalten Ich kann meinen Lernenden situationsgerecht führen, begleiten und kann ihn mit motivierenden Rahmendebedingungen positiv unterstützen. Ich kann die Chancen und Risiken meines Führungsverhaltens erläutern. B, A K3 1.1, 3.1 K
Nr.Titel TeilfähigkeitBeschreibung TeilfähigkeitCYP Modul-Level Tax Basis
SBFISBVg
1 Eigene Wirkung und Verhalten Ich kann meine Wirkung als Vorbild für den Lernenden erkennen und mein Verhalten laufend dem Verhalten eines positiv unterstützenden Praxisausbilders anpassen. B, A K3 1.1  
2 Reflexion Praxisausbilder-kompetenz Ich kann meine Kompetenz als Praxisausbilder kritisch reflektieren und von eigenen Praxisfällen oder erhaltenen Inputs / Informationen alternative Verhaltens- und Handlungsmöglichkeiten ableiten. Ich kann mich im Bezug auf die Ausbildung / Begleitung der Lernenden auf dem Laufenden halten. B, A K6 1.1  
3 Eigene Rolle und Aufgaben Ich kann meine Rolle, Aufgaben, Verantwortungsbereiche und die wichtigsten Ansprechpersonen im Zusammenhang mit der Ausbildung der Lernenden erläutern. In diesem Rahmen kann ich dem Lernenden bei Fragen und Anliegen unterstützend zur Seite stehen. B, A, T K3 1.1  
12 Grundlagen der Kommunikation Ich kann die Grundlagen der Kommunikation anwenden sowie deren Herausforderungen erläutern. B, A K3 1.1 K
13 Offene Kommunikationskultur Ich kann eine offene Kommunikationskultur fördern, indem ich meinem Lernenden konstruktives Feedback gebe, ihm aktiv zuhöre sowie selbst Feedback empfange. Hierbei kann ich die Erkenntnisse aus den verschiedenen Kommunikationsmodellen  anwenden.   B, A K3 1.1 K
14 Gesprächsführung Ich kann strukturierte Gespräche führen und meine Gedanken dem Lernenden klar, zielgerichtet, konstruktiv und verständlich mitteilen. B, A K3 1.1 K
15 Führungsverhalten Ich kann meinen Lernenden situationsgerecht führen, begleiten und kann ihn mit motivierenden Rahmendebedingungen positiv unterstützen. Ich kann die Chancen und Risiken meines Führungsverhaltens erläutern. B, A K3 1.1, 3.1 K
16 Spannungsfelder des Lernenden Ich kann die Spannungsfelder in welcher sich der Lernende befindet (bspw. Berufsfachschule, Betrieb, Familie, Freizeit etc.) nennen und ziehe daraus die notwendigen Schlüsse, welche zu einer konstruktiven Zusammenarbeit beitragen. Dadurch kann ich eine Vertrauensbasis schaffen und das Selbstvertrauen des Lernenden stärken, was ihn bei der Sozialisation positiv unterstützt. A K6 1.1, 4.2  
17 Erkennung von Schwierigkeiten Ich kann Schwierigkeiten, Abhängigkeiten sowie Anzeichen von Krankheits- und Suchtverhalten eines Lernenden erkennen. Ich kann meiner Rolle entsprechend reagieren resp. mich an die internen/externen Beratungsstellen wenden. A K3 4.2  
18 Umgang Konfliktsituationen

Ich kann Konfliktsituationen systemisch und differenziert betrachten, mögliche Konfliktauslöser im Umfeld der Berufsbildung aufzählen sowie Strategien zu deren Behebung anwenden.

A K3 4.2  
19 Eigene Grenzen Ich kann Probleme, welche im Zusammenhang mit Adoleszenz, Gender und multi- sowie soziokulturellen Aspekten auftreten können, wie auch die Grenze meiner Kompetenz erkennen und im Interesse des Lernende sinnvolle Massnahmen einleiten. A K3 4.2  
Nr.Titel TeilfähigkeitBeschreibung TeilfähigkeitCYP Modul-Level Tax Basis
SBFISBVg
3 Eigene Rolle und Aufgaben Ich kann meine Rolle, Aufgaben, Verantwortungsbereiche und die wichtigsten Ansprechpersonen im Zusammenhang mit der Ausbildung der Lernenden erläutern. In diesem Rahmen kann ich dem Lernenden bei Fragen und Anliegen unterstützend zur Seite stehen. B, A, T K3 1.1  
20 Berufswahl Ich kann den Ablauf der Berufswahl sowie die Angebote, Möglichkeiten und Informationsplattformen der involvierten Berufsberatungsstellen erklären. T K2 3.1, 4.1  
21 Rekrutierung Ich kann die Bewerbungsdossiers der Schüler zu analysieren und künftige Lernende gemäss den Anforderungen des Betriebes sowie Berufes anhand von verschiedenen Instrumenten / Gefässen rekrutieren. Ich kann die Entwicklungen am Lehrstellenmarkt verfolgen und frühzeitig mit Massnahmen auf neue Trends reagieren. T K5 3.1, 4.2  
22 Rechtliche Anforderungen Ich kann die rechtlichen Anforderungen an die Anstellung von Lernenden erläutern, kann relevante Informationen zu Rahmenbedingungen Lehrvertragsabschluss, Probezeit, Verkürzung/Verlängerung Lehrzeit etc. nachschlagen und kann die Rechte und Pflichten der involvierten Parteien während der gesamten Lehrzeit aufzählen. T K2 4.1  
23 Planung betriebliche Ausbildung Ich kann die betriebliche Ausbildung des Lernenden zeitlich und inhaltlich in Abstimmung mit den anderen Lernorten planen. Ich kann dadurch gewährleisten, dass die Anforderungen der vorgegebenen Grundlagendokumente (Lern-/Leistungsdokumentation LLD resp. Rahmenlehrplan BEM), welche auf den entsprechenden Bildungsplänen / -verordnungen basieren innerhalb der betrieblichen Gegebenheiten umgesetzt/eingehalten werden. T K3 2.1  

 
Nr.Titel TeilfähigkeitBeschreibung TeilfähigkeitCYP Modul-Level Tax Basis
SBFISBVg
2 Reflexion Praxisausbilderkompetenz Ich kann meine Kompetenz als Praxisausbilder kritisch reflektieren und von eigenen Praxisfällen oder erhaltenen Inputs / Informationen alternative Verhaltens- und Handlungsmöglichkeiten ableiten. Ich kann mich im Bezug auf die Ausbildung / Begleitung der Lernenden auf dem Laufenden halten. B, A, T K6 1.1  
3 Eigene Rolle und Aufgaben Ich kann meine Rolle, Aufgaben, Verantwortungsbereiche und die wichtigsten Ansprechpersonen im Zusammenhang mit der Ausbildung der Lernenden erläutern. In diesem Rahmen kann ich dem Lernenden bei Fragen und Anliegen unterstützend zur Seite stehen. B, A, T K3 1.1