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Zielgruppe

Das CYP Weiterbildungsangebot für Praxisausbilder richtet sich an Mitarbeitende von Banken und bankähnlichen Institutionen, die Lernende und Mittelschulabsolventen am Arbeitsplatz ausbilden möchten. Mit dem Standard-Angebot erhalten Sie das Rüstzeug Ihre Rolle als Praxisausbilder wahrzunehmen und können bei Bedarf das Diplom Berufsbildner/in in Lehrbetrieben erlangen.

Ihr Nutzen

Mit den Standard-Modulen Level Basic und Advanced erhalten Sie das Rüstzeug, Ihre Rolle als Praxisausbilder wahrzunehmen.

Möchten Sie einen Schritt weitergehen und alles Wichtige rund um die Rekrutierung von Lernenden sowie über die rechtlichen Rahmenbedingungen der Lehre erfahren? Dann empfehlen wir Ihnen das Top-Modul aus dem Standard-Angebot.

Haben Sie das Standard-Angebot absolviert und möchten nun das vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) schweizweit anerkannte Diplom Berufsbildner/in in Lehrbetrieben erlangen, um Lehrverträge rechtsgültig unterzeichnen zu können? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Erfahren Sie mehr!

Lernen bei CYP

Lernen bedeutet, Information zu vernetzen und Wissen zu bündeln. Das moderne CYP-Bildungskonzept garantiert ein selbstständiges und nachhaltiges Lernen, wovon alle Teilnehmenden profitieren.

Voraussetzung für den Erhalt der Kursbestätigung

  • Besuch des Präsenzkurses
  • Erledigung der Vorbereitungs- und Nachbereitungsaufträge

CYP behält sich vor, bei unerledigten Vor- und Nachbereitungsaufträgen auf die Ausstellung der Modulbestätigung zu verzichten.

Nr.Titel TeilfähigkeitBeschreibung TeilfähigkeitCYP Modul-Level Tax Basis
SBFISBVg
1 Eigene Wirkung und Verhalten Ich kann meine Wirkung als Vorbild für den Lernenden erkennen und mein Verhalten laufend dem Verhalten eines positiv unterstützenden Praxisausbilders anpassen. B, A K3 1.1  
2 Reflexion Praxisausbilder-kompetenz Ich kann meine Kompetenz als Praxisausbilder kritisch reflektieren und von eigenen Praxisfällen oder erhaltenen Inputs / Informationen alternative Verhaltens- und Handlungsmöglichkeiten ableiten. Ich kann mich im Bezug auf die Ausbildung / Begleitung der Lernenden auf dem Laufenden halten. B, A, T K6 1.1  
3 Eigene Rolle und Aufgaben Ich kann meine Rolle, Aufgaben, Verantwortungsbereiche und die wichtigsten Ansprechpersonen im Zusammenhang mit der Ausbildung der Lernenden erläutern. In diesem Rahmen kann ich dem Lernenden bei Fragen und Anliegen unterstützend zur Seite stehen. B, A, T K3 1.1  
4 Berufsbildungs-system Ich kann das Berufsbildungssystem Schweiz mit dessen Aufbau sowie die verschiedenen Lernorte meines Lernenden erläutern.  B K2 4.1  
5 Ausbildungsplan Ich kann für meinen Lernenden einen niveaugerechten und aussagekräftigen Ausbildungsplan basierend auf dem Grundlagendokument (bspw. Lern- und Leistungsdokumentation oder Rahmenlehrplan BEM) bzw. den betriebsinternen Ausbildungszielen erstellen. Darin sind alle relevanten Elemente (Teilfähigkeiten/betriebsinterne Ziele inkl. Zwischenziele, Instruktions- und Ausbildungssequenzen, Methoden und Aktivitäten zur Zielerreichung, Verantwortlichkeiten, Zeitraum, Termine) übersichtlich und logisch aufgeführt, wie auch visualisiert dargestellt. Allfällige betriebsinterne Ziele kann ich bewusst anhand der SMART-Methode formulieren. Den gesamten Ausbildungsplan gehe ich mündlich mit meinem Lernenden zu Beginn seines Einsatzes durch. B K3 2.1, 2.2 A, K, I
6 Instruktion Ich kann einen Lernenden bezüglich der zu erlernenden Arbeitsprozesse gem. Ausbildungsplan instruieren und kann generell bei Instruktionssequenzen das ARIVA-Modell anwenden, was gleichzeitig die Qualitätssicherung gewährleistet. B K3 2.2 I, K
7 Ergonomie am Arbeitsplatz Ich kann einen Arbeitsplatz nach verschiedenen Gesichtspunkten ergonomisch einrichten und dem Lernenden einen ökologischen Umgang mit den ihm zur Verfügung stehenden Ressourcen zeigen. Gleichzeitig kann ich den Lernenden die für ihn relevanten Bestimmungen zur Arbeitssicherheit erläutern. B K3 4.1  
8 Lerndokumentation Ich kann den Lernenden anweisen, dass er seinen Lernfortschritt schriftlich und/oder elektronisch festzuhalten hat (eine Art Ausbildungsbericht) und kontrolliere die Lerndokumentation regelmässig. B K3 2.2, 3.1 I, K
9 Elemente des Qualifikationsverfahrens Ich kann die Elemente des betrieblichen Qualifikationsverfahrens erläutern, den Lernende darauf vor bereiten resp. auch anhand von gezielten Förder-/Unterstützungsmassnahmen dahin begleiten und bei Prüfungsangst/Stresssymptomen positiv unterstützen. B K3 3.1  
10 Auslösung Arbeits- und Lernsituation Ich kann den Sinn und Zweck einer Arbeits- und Lernsituation (ALS) erläutern und kann die ALS sinngemäss sowie gem. den in- / externen Vorgaben formal korrekt und fristgerecht erstellen. Die von mir erwartete Leistung kann ich meinem Lernenden nachvollziehbar und transparent anlässlich eines Gesprächs kommunizieren. B K3 3.1 Q, K, I
11 Durchführung/Bewertung Arbeits- und Lernsituation Ich kann mit meiner ALS die Leistung und das Verhalten des Lernenden beobachten und bewerten, kann Abweichungen von den kommunizierten Erwartungen festhalten, und ihm diese laufend wie auch an Zwischen- und Schlussgespräch konstruktiv aufzeigen. Die Entwicklungsschwerpunkte kann ich mit dem Lernenden besprechen und diese ebenfalls schriftlich festhalten. B K6 3.1 Q, K
12 Grundlagen der Kommunikation Ich kann die Grundlagen der Kommunikation anwenden sowie deren Herausforderungen erläutern. B, A K3 1.1 K
13 Offene Kommunikations-kultur Ich kann eine offene Kommunikationskultur fördern, indem ich meinem Lernenden konstruktives Feedback gebe, ihm aktiv zuhöre sowie selbst Feedback empfange. Hierbei kann ich die Erkenntnisse aus den verschiedenen Kommunikationsmodellen  anwenden.   B, A K3 1.1 K
14 Gesprächsführung Ich kann strukturierte Gespräche führen und meine Gedanken dem Lernenden klar, zielgerichtet, konstruktiv und verständlich mitteilen. B, A K3 1.1 K
15 Führungsverhalten Ich kann meinen Lernenden situationsgerecht führen, begleiten und kann ihn mit motivierenden Rahmendebedingungen positiv unterstützen. Ich kann die Chancen und Risiken meines Führungsverhaltens erläutern. B, A K3 1.1, 3.1 K

 
Nr.Titel TeilfähigkeitBeschreibung TeilfähigkeitCYP Modul-Level Tax Basis
SBFISBVg
1 Eigene Wirkung und Verhalten Ich kann meine Wirkung als Vorbild für den Lernenden erkennen und mein Verhalten laufend dem Verhalten eines positiv unterstützenden Praxisausbilders anpassen. B, A K3 1.1    
2 Reflexion Praxisausbilder-kompetenz Ich kann meine Kompetenz als Praxisausbilder kritisch reflektieren und von eigenen Praxisfällen oder erhaltenen Inputs / Informationen alternative Verhaltens- und Handlungsmöglichkeiten ableiten. Ich kann mich im Bezug auf die Ausbildung / Begleitung der Lernenden auf dem Laufenden halten. B, A K6 1.1    
3 Eigene Rolle und Aufgaben Ich kann meine Rolle, Aufgaben, Verantwortungsbereiche und die wichtigsten Ansprechpersonen im Zusammenhang mit der Ausbildung der Lernenden erläutern. In diesem Rahmen kann ich dem Lernenden bei Fragen und Anliegen unterstützend zur Seite stehen. B, A, T K3 1.1    
4 Berufsbildungssystem Ich kann das Berufsbildungssystem Schweiz mit dessen Aufbau sowie die verschiedenen Lernorte meines Lernenden erläutern.  B K2 4.1    
5 Ausbildungsplan Ich kann für meinen Lernenden einen niveaugerechten und aussagekräftigen Ausbildungsplan basierend auf dem Grundlagendokument (bspw. Lern- und Leistungsdokumentation oder Rahmenlehrplan BEM) bzw. den betriebsinternen Ausbildungszielen erstellen. Darin sind alle relevanten Elemente (Teilfähigkeiten/betriebsinterne Ziele inkl. Zwischenziele, Instruktions- und Ausbildungssequenzen, Methoden und Aktivitäten zur Zielerreichung, Verantwortlichkeiten, Zeitraum, Termine) übersichtlich und logisch aufgeführt, wie auch visualisiert dargestellt. Allfällige betriebsinterne Ziele kann ich bewusst anhand der SMART-Methode formulieren. Den gesamten Ausbildungsplan gehe ich mündlich mit meinem Lernenden zu Beginn seines Einsatzes durch. B K3 2.1, 2.2 A, K, I  
6 Instruktion Ich kann einen Lernenden bezüglich der zu erlernenden Arbeitsprozesse gem. Ausbildungsplan instruieren und kann generell bei Instruktionssequenzen das ARIVA-Modell anwenden, was gleichzeitig die Qualitätssicherung gewährleistet. B K3 2.2 I, K  
7 Ergonomie am Arbeitsplatz Ich kann einen Arbeitsplatz nach verschiedenen Gesichtspunkten ergonomisch einrichten und dem Lernenden einen ökologischen Umgang mit den ihm zur Verfügung stehenden Ressourcen zeigen. Gleichzeitig kann ich den Lernenden die für ihn relevanten Bestimmungen zur Arbeitssicherheit erläutern. B K3 4.1  
8 Lerndokumentation Ich kann den Lernenden anweisen, dass er seinen Lernfortschritt schriftlich und/oder elektronisch festzuhalten hat (eine Art Ausbildungsbericht) und kontrolliere die Lerndokumentation regelmässig. B K3 2.2, 3.1 I, K
9 Elemente des Qualifikations-verfahrens Ich kann die Elemente des betrieblichen Qualifikationsverfahrens erläutern, den Lernende darauf vor bereiten resp. auch anhand von gezielten Förder-/Unterstützungsmassnahmen dahin begleiten und bei Prüfungsangst/Stresssymptomen positiv unterstützen. B K3 3.1  
10 Auslösung Arbeits- und Lernsituation Ich kann den Sinn und Zweck einer Arbeits- und Lernsituation (ALS) erläutern und kann die ALS sinngemäss sowie gem. den in- / externen Vorgaben formal korrekt und fristgerecht erstellen. Die von mir erwartete Leistung kann ich meinem Lernenden nachvollziehbar und transparent anlässlich eines Gesprächs kommunizieren. B K3 3.1 Q, K, I
11 Durchführung/Bewer-tung Arbeits- und Lernsituation Ich kann mit meiner ALS die Leistung und das Verhalten des Lernenden beobachten und bewerten, kann Abweichungen von den kommunizierten Erwartungen festhalten, und ihm diese laufend wie auch an Zwischen- und Schlussgespräch konstruktiv aufzeigen. Die Entwicklungsschwerpunkte kann ich mit dem Lernenden besprechen und diese ebenfalls schriftlich festhalten. B K6 3.1 Q, K
12 Grundlagen der Kommunikation Ich kann die Grundlagen der Kommunikation anwenden sowie deren Herausforderungen erläutern. B, A K3 1.1 K
13 Offene Kommu-nikationskultur Ich kann eine offene Kommunikationskultur fördern, indem ich meinem Lernenden konstruktives Feedback gebe, ihm aktiv zuhöre sowie selbst Feedback empfange. Hierbei kann ich die Erkenntnisse aus den verschiedenen Kommunikationsmodellen  anwenden.   B, A K3 1.1 K
14 Gesprächsführung Ich kann strukturierte Gespräche führen und meine Gedanken dem Lernenden klar, zielgerichtet, konstruktiv und verständlich mitteilen. B, A K3 1.1 K
15 Führungsverhalten Ich kann meinen Lernenden situationsgerecht führen, begleiten und kann ihn mit motivierenden Rahmendebedingungen positiv unterstützen. Ich kann die Chancen und Risiken meines Führungsverhaltens erläutern. B, A K3 1.1, 3.1 K
Nr.Titel TeilfähigkeitBeschreibung TeilfähigkeitCYP Modul-Level Tax Basis
SBFISBVg
1 Eigene Wirkung und Verhalten Ich kann meine Wirkung als Vorbild für den Lernenden erkennen und mein Verhalten laufend dem Verhalten eines positiv unterstützenden Praxisausbilders anpassen. B, A K3 1.1  
2 Reflexion Praxisausbilder-kompetenz Ich kann meine Kompetenz als Praxisausbilder kritisch reflektieren und von eigenen Praxisfällen oder erhaltenen Inputs / Informationen alternative Verhaltens- und Handlungsmöglichkeiten ableiten. Ich kann mich im Bezug auf die Ausbildung / Begleitung der Lernenden auf dem Laufenden halten. B, A K6 1.1  
3 Eigene Rolle und Aufgaben Ich kann meine Rolle, Aufgaben, Verantwortungsbereiche und die wichtigsten Ansprechpersonen im Zusammenhang mit der Ausbildung der Lernenden erläutern. In diesem Rahmen kann ich dem Lernenden bei Fragen und Anliegen unterstützend zur Seite stehen. B, A, T K3 1.1  
12 Grundlagen der Kommunikation Ich kann die Grundlagen der Kommunikation anwenden sowie deren Herausforderungen erläutern. B, A K3 1.1 K
13 Offene Kommunikationskultur Ich kann eine offene Kommunikationskultur fördern, indem ich meinem Lernenden konstruktives Feedback gebe, ihm aktiv zuhöre sowie selbst Feedback empfange. Hierbei kann ich die Erkenntnisse aus den verschiedenen Kommunikationsmodellen  anwenden.   B, A K3 1.1 K
14 Gesprächsführung Ich kann strukturierte Gespräche führen und meine Gedanken dem Lernenden klar, zielgerichtet, konstruktiv und verständlich mitteilen. B, A K3 1.1 K
15 Führungsverhalten Ich kann meinen Lernenden situationsgerecht führen, begleiten und kann ihn mit motivierenden Rahmendebedingungen positiv unterstützen. Ich kann die Chancen und Risiken meines Führungsverhaltens erläutern. B, A K3 1.1, 3.1 K
16 Spannungsfelder des Lernenden Ich kann die Spannungsfelder in welcher sich der Lernende befindet (bspw. Berufsfachschule, Betrieb, Familie, Freizeit etc.) nennen und ziehe daraus die notwendigen Schlüsse, welche zu einer konstruktiven Zusammenarbeit beitragen. Dadurch kann ich eine Vertrauensbasis schaffen und das Selbstvertrauen des Lernenden stärken, was ihn bei der Sozialisation positiv unterstützt. A K6 1.1, 4.2  
17 Erkennung von Schwierigkeiten Ich kann Schwierigkeiten, Abhängigkeiten sowie Anzeichen von Krankheits- und Suchtverhalten eines Lernenden erkennen. Ich kann meiner Rolle entsprechend reagieren resp. mich an die internen/externen Beratungsstellen wenden. A K3 4.2  
18 Umgang Konfliktsituationen

Ich kann Konfliktsituationen systemisch und differenziert betrachten, mögliche Konfliktauslöser im Umfeld der Berufsbildung aufzählen sowie Strategien zu deren Behebung anwenden.

A K3 4.2  
19 Eigene Grenzen Ich kann Probleme, welche im Zusammenhang mit Adoleszenz, Gender und multi- sowie soziokulturellen Aspekten auftreten können, wie auch die Grenze meiner Kompetenz erkennen und im Interesse des Lernende sinnvolle Massnahmen einleiten. A K3 4.2  
Nr.Titel TeilfähigkeitBeschreibung TeilfähigkeitCYP Modul-Level Tax Basis
SBFISBVg
3 Eigene Rolle und Aufgaben Ich kann meine Rolle, Aufgaben, Verantwortungsbereiche und die wichtigsten Ansprechpersonen im Zusammenhang mit der Ausbildung der Lernenden erläutern. In diesem Rahmen kann ich dem Lernenden bei Fragen und Anliegen unterstützend zur Seite stehen. B, A, T K3 1.1  
20 Berufswahl Ich kann den Ablauf der Berufswahl sowie die Angebote, Möglichkeiten und Informationsplattformen der involvierten Berufsberatungsstellen erklären. T K2 3.1, 4.1  
21 Rekrutierung Ich kann die Bewerbungsdossiers der Schüler zu analysieren und künftige Lernende gemäss den Anforderungen des Betriebes sowie Berufes anhand von verschiedenen Instrumenten / Gefässen rekrutieren. Ich kann die Entwicklungen am Lehrstellenmarkt verfolgen und frühzeitig mit Massnahmen auf neue Trends reagieren. T K5 3.1, 4.2  
22 Rechtliche Anforderungen Ich kann die rechtlichen Anforderungen an die Anstellung von Lernenden erläutern, kann relevante Informationen zu Rahmenbedingungen Lehrvertragsabschluss, Probezeit, Verkürzung/Verlängerung Lehrzeit etc. nachschlagen und kann die Rechte und Pflichten der involvierten Parteien während der gesamten Lehrzeit aufzählen. T K2 4.1  
23 Planung betriebliche Ausbildung Ich kann die betriebliche Ausbildung des Lernenden zeitlich und inhaltlich in Abstimmung mit den anderen Lernorten planen. Ich kann dadurch gewährleisten, dass die Anforderungen der vorgegebenen Grundlagendokumente (Lern-/Leistungsdokumentation LLD resp. Rahmenlehrplan BEM), welche auf den entsprechenden Bildungsplänen / -verordnungen basieren innerhalb der betrieblichen Gegebenheiten umgesetzt/eingehalten werden. T K3 2.1