Englisches Bildungsministerium zu Besuch bei CYP Association

Englisches Bildungsministerium zu Besuch bei CYP Association

Unter der Leitung der Schweizer Botschaft in Grossbritannien (Dr. Lutz-Peter Berg) durfte CYP Mitte August zusammen mit der Credit Suisse und der Schweizerische Bankiervereinigung eine Delegation des Englischen Bildungsministerium in den Räumlichkeiten von CYP empfangen.

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Wo Blumen blühen, gehen Herzen auf

Wo Blumen blühen, gehen Herzen auf

Endlich: Es ist soweit! Diesen Sommer starten erneut mehr als 1‘000 Lernende die Ausbildung Kaufmann/-frau EFZ Bank. Mit dem Einstieg in die Berufswelt beschreiten die Lernenden neue Wege und werden vielen spannenden und herausfordernden Situationen begegnen. So einzigartig wie Blumen, die in verschiedenen Farben und Formen blühen, sind auch unsere Lernenden. Lassen Sie sich von unserer Film- und Bildergalerie inspirieren.

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6 Irrtümer beim digitalen Lernen und Lehren

6 Irrtümer beim digitalen Lernen und Lehren

In Beratungen mit Bildungsinstituten und Schulen, welche den Einsatz von digitalen Medien in der Ausbildung erwägen, höre ich immer wieder ähnliche Vorbehalte. Nachfolgend möchte ich die häufigsten Argumente gegen den Einsatz digitaler Medien im Lernsetting aufzeigen und darlegen. Meiner Meinung nach spricht eigentlich nichts gegen den Einsatz von digitalen Medien.

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CURE Runners

CURE Runners

Am Ende mehr Monat als Geld auf dem Konto? Kleingedrucktes bei der Vertragsunterzeichnung übersehen? Schulden durch Ratenzahlungen? Säumige Mitbewohner in der Wohngemeinschaft? Wem kommen diese Situationen nicht bekannt vor! Was das Leben kostet, erfahren die Jugendlichen meist erst richtig, wenn sie Ihren ersten Lohn verdienen, Krankenkassenbeiträge bezahlen oder von Zuhause ausziehen. Unsere Banklernenden haben täglich mit Geld zu tun, aber kennen sie auch den verantwortungsvollen Umgang mit dem eigenen Geld?

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CYP ein smarter Arbeitgeber?

CYP ein smarter Arbeitgeber?

Was verbinden Sie mit dem Begriff „smart“? Mir kommt spontan das „gescheite Köpfchen“ oder eine bekannte Automarke in den Sinn. Gegoogelt nach Synonymen steht „smart“ für: schlau, elegant, geschickt, klug, hübsch. Und was nun bitte ist Work Smart?

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Was?! Mit wenig Aufwand eine grosse Wirkung beim nachhaltigen Lernen erzielen?! Her damit!

Was?! Mit wenig Aufwand eine grosse Wirkung beim nachhaltigen Lernen erzielen?! Her damit!

Vielleicht kennen Sie das aus Ihrem Alltag mit Ihrem Lernenden… Sie zeigen ihm einen Ablauf und erläutern alles in Ruhe und Schritt-für-Schritt. Wenn es dann um die selbständige Umsetzung geht, stellen Sie fest, dass er nicht alles, wie erläutert, abwickelt. Geduldig wie Sie sind, zeigen Sie ihm nochmals die einzelnen Schritte und Prozess. Sie sind guten Mutes, denn auf die Frage „Verstehst du nun den Ablauf?“ gibt der Lernende ein klares „Ja“ zur Antwort. Doch auch dieses Mal scheint noch irgendwo der Wurm drin zu sein, denn der Lernende ist nach wie vor nicht in der Lage, den Auftrag 100 % korrekt und selbständig abzuwickeln. Wie kann dies denn sein?!

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Selbstführung – Kein Selbstläufer

Selbstführung – Kein Selbstläufer

Do you remember oder versprochen ist versprochen

Erinnern Sie sich noch an den 26. Mai 2016? Wissen Sie noch, was dann passiert ist? Wahrscheinlich nicht. Gerne helfe ich Ihnen dabei etwas auf die Sprünge. An diesem Donnerstag habe ich meinen ersten Blogbeitrag zum Thema „Selbstführung bei CYP“ geschrieben (Selbstführung - Wir sind dran!) und Sie, werte Lesende, mit den Worten verabschiedet: „[…] Wie erfolgreich wir dabei sein werden, zeige ich Ihnen gerne zu gegebener Zeit hier an diesem Ort auf. Offen, ehrlich und transparent – halt im CYP Stil. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung und Sie hoffentlich auch…“. Gerne möchte ich ein Jahr später dieses Versprechen einlösen und Ihnen aufzeigen, was in Sachen „Selbstführung“ in der Zwischenzeit bei CYP passiert ist.

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We Clean. We Educate. We Change. Ein Versprechen von Trash Hero World, das überzeugt.

We Clean. We Educate. We Change. Ein Versprechen von Trash Hero World, das überzeugt.

Dieses Versprechen hat CYP überzeugt: Aktuell sponsert CYP einen symbolischen Betrag für die Local School Projekte von Trash Hero. Insbesondere die Sensibilisierung und Ausbildung von Schülern und Studierenden durch Trash Hero hat CYP veranlasst, sie zu unterstützen.

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Stage – den Bankalltag auch praktisch erleben

Stage – den Bankalltag auch praktisch erleben

Sie denken bei den Banken dreht sich alles nur um Geld? Natürlich geht’s oft um Geld, doch auch die Menschen sind wichtig. Dies habe ich einmal mehr bei meinem eintägigen Stage-Einsatz im Bereich Anlageberatung bei der Credit Suisse (Schweiz) AG in Oerlikon erfahren. Als Ausbilderin möchte ich das Bankfach nicht nur theoretisch kennen, sondern beim Unterrichten auch möglichst viel Praxiserfahrung einbringen. Ich freute mich deshalb darauf, wieder einmal den Bankalltag zu erleben, alte Erinnerungen aufleben zu lassen und die Kundenberater/-innen mit meinen Fragen zu löchern. Kommen Sie mit!

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Selbstgesteuertes Lernen - nur ein Mythos?

Selbstgesteuertes Lernen - nur ein Mythos?

Im Sitzungszimmer von CYP wird zwei Praxisausbildern einer Mitgliedbank das Bildungskonzept näher gebracht. Dieses basiert auf vier didaktischen Prinzipien. Bei der anschliessenden Diskussion taucht die Frage auf, ob Jugendliche überhaupt in der Lage sind, „selbstgesteuert“ zu lernen.

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Webinar – die bessere Präsenzveranstaltung?

Webinar – die bessere Präsenzveranstaltung?

Oft wird die Aussage gemacht, dass - dank der Technologie - Präsenzveranstaltung nicht mehr notwendig seien, diese könnten komplett durch Webinare ersetzt werden. Stimmt diese Aussage bzw. wo liegen die Vor- und Nachteile der beiden Vermittlungsmethoden?

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Lernfilmfestival 2017

Lernfilmfestival 2017

Wie funktioniert der doppelte Windsor-Knoten? Wie bringe ich meine Daten vom iPhone auf das Samsung Tablet? Wie stricke ich eine Wintermütze? Nach drei Klicks und dem jeweils passenden Lernfilm habe ich die nötigen Informationen. Ein Zeitaufwand von etwas mehr als zwei Minuten für den Aufbau einer neuen Kompetenz - besser geht's nicht. Was mit dem Windsor-Knoten funktioniert, kann auch 1:1 auf Bankfachinhalte angewendet werden. Wie das? Lesen Sie selbst…

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Die Karriere ist tot, lang lebe die Karriere

Die Karriere ist tot, lang lebe die Karriere

Wenn man landläufig von Karriere spricht, bedeutet dies, dass man über Ziele im Zusammenhang mit beruflichen Laufbahnen spricht. [1] Es geht dabei im Normalfall um die Verwirklichung eines linearen, kaminartigen Aufstiegs innerhalb der Unternehmenshierarchie. [2] Dabei müssen das vorhandene Fachwissen, die persönlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie Einstellungen möglichst effizient zur Erreichung von Unternehmens- und Mitarbeiterzielen eingesetzt werden. Unternehmen bieten entsprechend implizite oder explizite berufliche Aufstiegsmöglichkeiten in Form von Fach- oder Führungskarrieren an. [3] Der Weg ist vorgezeichnet und sowohl das Unternehmen wie auch die Mitarbeitenden wissen, welches der nächste logische Schritt im Karrieresystem ist. Doch diese traditionelle Sicht auf Karriere hat heute ausgedient und dies macht durchaus Sinn!

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Flipped Classroom - der Unterricht steht Kopf

Flipped Classroom - der Unterricht steht Kopf

Die Begriffe wie flipped classroom, inverted classroom oder umgedrehter Unterricht werden heutzutage in der Bildungswelt immer mehr gebraucht. Doch was genau hat es überhaupt damit auf sich? Steht jetzt wirklich der ganze Unterricht Kopf?

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New Work bei CYP

New Work bei CYP

Hier können Sie lesen, weshalb CYP eine Netzwerkstruktur eingeführt hat und welches unsere Erfahrungen damit sind.

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Kooperatives Lernen – online – leicht gemacht

Kooperatives Lernen – online – leicht gemacht

Kooperatives Lernen, was ist das überhaupt? Lassen Sie uns einen Blick in Wikipedia werfen: "Kooperatives Lernen bezeichnet Lernarrangements wie Partner- und Gruppenarbeiten, die eine synchrone oder asynchrone (via Computer), koordinierte, ko-konstruktive Aktivität der Teilnehmenden verlangen, um eine gemeinsame Lösung eines Problems oder ein gemeinsam geteiltes Verständnis einer Situation zu entwickeln." Nebst dieser vielleicht eher schwer verständlichen Definition, ist es auch spannend, dass der Begriff kooperatives Lernen so gar nicht klar abgegrenzt ist.

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Arbeitsplatz: Nicht super toll, aber meiner

Arbeitsplatz: Nicht super toll, aber meiner

1. Die Diskussion reisst nicht ab

Die Diskussion über flexible Arbeitsmodelle, Arbeitszeiten und Arbeitsplätze reisst nicht ab. Die Bedürfnisse der aktuellen und der nächsten Generationen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie neue Organisationsstrukturen sind Treiber dieser Debatte. Geprägt ist die Auseinandersetzung von gegenteiligen Meinungen, was richtig oder was falsch ist und Überlegungen, was für das Arbeiten im 21. Jahrhundert sinnvoll sein könnte. Meine Gedanken zu dieser Debatte habe ich vergangenen April an derselben Stelle platziert. In der Zwischenzeit haben sich der Ton und das Gedankengut in dieser Diskussion nicht gross verändert. Arbeitsplatzkulturen mit sogenannter Vertrauensarbeitszeit werden skizziert und die Vorbehalte der Gegenseite angeführt, bestärkt oder entkräftet. Selten jedoch wird darauf fokussiert, was einen guten Arbeitsplatz ausmacht.

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Vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen…

Vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen…

Als Einstimmung eine kleine Geschichte… [1]

Stellen Sie sich vor, es ist ein warmer Sommertag.
Sie laufen entspannt durch den Wald, Vögel zwitschern, der Wald duftet nach Moos und saftigem Grün. Auf einer kleinen Lichtung treffen Sie auf einen Mann, der betriebsam daran arbeitet, einen Baum zu fällen.
«Was machen Sie da?», fragen Sie.
«Das sehen Sie doch», antwortet dieser ungeduldig, «ich säge diesen Baum um.»
«Sie sehen erschöpft aus! Wie lange sind Sie denn schon dran?»
«Was fragen Sie so blöd? Über fünf Stunden, wenn Sie es unbedingt wissen wollen,» antwortete er, «und ich bin k.o.! Das ist harte Arbeit.»
Nach einem kurzen Blick auf die stumpfe Säge fragen Sie, etwas eingeschüchtert ob der groben Antwort, aber dennoch neugierig:
«Warum machen Sie dann nicht einfach Pause und schärfen die Säge? Ich bin sicher, dass es dann viel schneller ginge.»
«Dafür habe ich keine Zeit», ruft der Mann erregt, «ich habe genug damit zu tun, diesen Baum umzusägen!»

Wahrscheinlich haben Sie solche Situationen auch schon erlebt, in welchen Sie das Wesentliche aus den Augen verloren und sprichwörtlich vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr gesehen haben. Situationen in welchen Sie nur noch funktioniert und gar nicht mehr gemerkt haben, was in Ihnen und um Sie herum wirklich vor sich geht.

Was könnte uns wieder aus diesem Wald heraus führen?

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Das Neue in der neuen Arbeitswelt – Ein Mitarbeiter-Meeting geht andere Wege

Das Neue in der neuen Arbeitswelt – Ein Mitarbeiter-Meeting geht andere Wege

Die neuen Arbeitsformen beginnen sich erst zu entwickeln

Die TOP JOB-Trendstudie 2016 der Universität St. Gallen mit dem Titel "Arbeitswelt im Umbruch - Von den erfolgreichen Pionieren lernen" zeigt, dass neue Arbeitsformen in deutschen Unternehmen wenig verbreitet sind. Erst ca. ein Viertel der 92 untersuchten Unternehmen nutzen neue Arbeitsformen in mehr oder weniger ausgeprägter Form. Eine Ausnahme bilden flexible Arbeitszeiten, welche bei fast allen Unternehmen anzutreffen sind. Es ist davon auszugehen, dass die Situation bei Schweizer Unternehmen ähnlich aussieht. Neue Arbeitsformen oder die neue Arbeitswelt sind aber weitaus mehr, als nur flexible Arbeitszeiten. Um herauszufinden, was genau dieses Neue ausmacht, werfen wir einen kurzen Blick auf die Entwicklung von der alten zur neuen Arbeitswelt.

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Eine aussergewöhnliche Reise oder der Weg zu den Kompetenzen der Zukunft

Eine aussergewöhnliche Reise oder der Weg zu den Kompetenzen der Zukunft

1. Die Einladung

CYP smart education lud Kunden, Ehemalige und Mitarbeitende am 11. November 2016 zu einem speziellen Bildungsforum ein – einer Zugfahrt durch den neuen Gotthard-Eisenbahntunnel.

Mein erster Gedanke: „Toll, ich darf vor der offiziellen Eröffnung durch den längsten Eisenbahntunnel der Welt!“ Und mein zweiter Gedanke: „Was hat dieser Tunnel mit Bildung zu tun?“ Auf den ersten Blick vielleicht nicht viel. Wenn man jedoch genauer hinschaut, erkennt man einige Parallelen. Meine diesbezüglichen Gedanken möchte ich mit Ihnen teilen und Sie zu einer Reise in die Zukunft einladen.

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Wieso ich Konflikte mit Lernenden genauer betrachte?! Weil ich es mir wert bin!

Wieso ich Konflikte mit Lernenden genauer betrachte?! Weil ich es mir wert bin!

Die Jugendjahre mit der Adoleszenz und der Pubertät sind bewegte Jahre für einen Jugendlichen. Als wäre das nicht genug, kommen noch weitere Herausforderungen dazu. Wie bspw. seinen eigenen Weg in einem neuen Lebensabschnitt zu finden sowie den Erwartungen von verschiedenen Personen und Instanzen gerecht zu werden.

Den Lernenden in dieser intensiven Zeit zu begleiten, auszubilden und ihn dabei zu unterstützen seine Kompetenzen weiterzuentwickeln, ist zwar sehr spannend, kann gleichzeitig sehr herausfordernd sein. Dies kann, was auch unter Berufskollegen völlig normal ist und vorkommen kann, zu Konflikten führen. Spannend ist hier mal genauer hinzuschauen und versuchen herauszukristallisieren, was denn hinter dem Konflikt steckt.

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Träges Wissen behindert den Praxistransfer

Träges Wissen behindert den Praxistransfer

Kennen Sie die Situation sich in einer Weiterbildung Fachwissen anzueignen und zu einem späteren Zeitpunkt Mühe zu haben dieses Fachwissen ausserhalb des Lernkontexts anzuwenden? Prof. Dr. Alexander Renkl nennt dieses Phänomen träges Wissen. Träges Wissen zeigt sich, wenn das Wissen nicht flexibel auf unterschiedliche Probleme übertragen werden kann. Es fehlt dabei die Verbindung zum Vorwissen und die Einbindung von Wissen in ein zusammenhängendes Netzwerk.

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Licht, Kamera, Action!

Licht, Kamera, Action!

Wer meint, dass Filme nur durch speziell dafür ausgebildete Mitarbeiter produzieren werden können, da man dazu eine professionelle Ausrüstung braucht, liegt weit daneben. Es braucht vor allem Motivation, Kreativität und ein Smartphone oder ein Tablet. Wir zeigen Ihnen wie es funktioniert.

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In Kopf und Herz verankert: Einbezug von Mitarbeitenden in strategisch relevante Projekte

In Kopf und Herz verankert: Einbezug von Mitarbeitenden in strategisch relevante Projekte

Die alten Chinesen wussten es schon

Der chinesische Philosoph Konfuzius sagte einmal: "Erkläre es mir und ich werde es vergessen. Zeige es mir und ich werde mich erinnern. Lasse mich daran teilhaben und ich werde es verstehen."

Was im fünften Jahrhundert vor Christus Gültigkeit hatte ist heute umso aktueller. Nicht nur die grossen, global agierenden Unternehmen befinden sich mitten in einer VUKA-Welt. Mit einer Welt voller Ups and Downs, Unsicherheiten, Komplexität und Mehrdeutigkeit sehen sich auch kleine Unternehmen konfrontiert.

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Viele, viele bunte Smarties!

Viele, viele bunte Smarties!

Diesen Sommer starten rund 1000 Lernende die Ausbildung Kaufmann/-frau EFZ Bank. Für die jungen Leute ist dies der Beginn einer spannenden und herausfordernden Reise in die Berufs- und Erwachsenenwelt. Um in diesem neuen Umfeld erfolgreich zu sein, werden die Lernenden an drei verschiedenen Lernorten; der Bank, Berufsschule und bei CYP; ausgebildet. Tauchen Sie mit mir ein in die Welt der vielen bunten Smarties!

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Ich will – ich kann – ich tu’s!

Ich will – ich kann – ich tu’s!

Bald ist es wieder soweit! Der Lehreintritt oder der Abteilungswechsel steht bevor.
Neuer Ort, neue Ansprechpersonen, neue Tätigkeiten, neue Regeln und neue Ziele! Für die erfolgreiche Zusammenarbeit ist es unerlässlich, hierzu Transparenz zu schaffen.
Gerade durch diese Transparenz erhalten Jugendliche die Chance sich an den Anforderungen und Erwartungen orientieren zu können und zu erkennen, in welche Richtung es gehen soll.

Ich als ehemalige Nachwuchsverantwortliche und Praxisausbilderin von Banklernenden empfand es herausfordernd und zeitintensiv einerseits die Rolle als Wegbegleiterin und Ausbilderin einzunehmen wie auch andererseits das Daily Business unter einen Hut zu bringen.

Die Lernenden sind unterschiedlich und dadurch ist man gefordert sie individuell zu begleiten, zu fördern und gleichzeitig eine Einheitlichkeit in die Ausbildung reinzubringen.

Daher lohnt es sich, genau hinzuschauen und situative sowie individuelle Fördermassnahmen für den jeweiligen Lernenden zu definieren, welche nachhaltig und zielführend sind. Denn allzu oft werden in der Hitze des Gefechts vermeintlich vielversprechenden Ziele dem Lernenden auferlegt ohne dessen Commitment zu berücksichtigen. Am Ende ist das Erstaunen jeweils sehr gross, wenn der Lernende die „aufgedrückten“ Ziele nicht erreicht oder nicht begriffen hat, um was es geht. Fördermassnahmen welche beim einen Lernenden wunderbar geklappt haben, zeigen bei einem anderen vielleicht keinerlei Wirkung.

Hm, was braucht es denn, dass Ziele oder Vorsätze nachhaltig umgesetzt werden?

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The bus is not enough ‒ von Industrie und Ferien 4.0

The bus is not enough ‒ von Industrie und Ferien 4.0

Es ist nicht einfach, im Ausbildungsbereich zu arbeiten. Die steigenden Anforderungen im Beruf und in der Gesellschaft gehen auch an uns nicht spurlos vorüber. Der eigene Anspruch für qualitativ hochstehende Unterrichtsangebote, die Ansprüche von Lernenden, Eltern, Betrieben und Arbeitgebern sowie der Wunsch Privatleben und Beruf unter einen Hut zu bringen. Gut, dass die Sommerferien vor der Türe stehen und wir dem Lärm, dem Stress, den WhatsApp-, Facebook- und Twitter-Plattformen sowie den Kolleginnen und Kollegen entfliehen können. Ruhe ist angesagt! Oder doch nicht?

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And the Oscar goes to ...

And the Oscar goes to ...

Idee, Drehbuch, Filmen! In dieser Reihenfolge haben sich die Lernenden im 3. Lehrjahr mit dem Thema "CYP goes Hollywood" befasst. Nach dem erfolgreichen Abschluss der klassischen CYP-Fachmodule im Januar 2016 suchten die Lernenden im zweiten Repetitionsmodul eine Teilfähigkeit aus und erstellten daraus ein Drehbuch für einen Lernfilm. Klingt einfach – ist es aber nicht…

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Lebenslauf einer Simulationsprüfung

Lebenslauf einer Simulationsprüfung

In diesen Tagen haben die Lernenden des 3. Lehrjahres ihre letzten Prüfungen im Qualifikationsverfahren geschrieben und warten gespannt auf die Resultate. Damit diese Ergebnisse positiv ausfallen, haben sich die Lernenden optimal vorbereitet. CYP hat sie dabei tatkräftig unterstützt. Wie? Einerseits mit vier Repetitionsmodulen, in denen die Lernenden ihre Lücken füllen konnten - andererseits mit Prüfungssimulationen. Und da komme ich ins Spiel: Die schriftliche Simulationsprüfung. Möchten Sie mehr über mich erfahren?

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Selbstführung - Wir sind dran!

Selbstführung - Wir sind dran!

Haben Sie es auch schon bemerkt? In der Führung. Hören Sie einmal genau hin. Da gibt es immer öfters Stimmen und zwar nicht nur auf ausgewählten Führungsblogs und in ebensolchen Seminaren, sondern versteckt im Alltag, in Tageszeitungen, in Fernsehbeiträgen. Den Chef braucht es nicht mehr. Shared Leadership, Self Leadership, Holocracy und Netzwerken, das ist die Zukunft. Was?! Sie sind immer noch streng hierarchisch geführt? Alles läuft über den Tisch Ihres Vorgesetzten? Sie können gar nicht selber entscheiden? Tja, da prallen zwei Welten aufeinander.

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Zurück auf die Matte – wenn auch nur für einen Tag

Zurück auf die Matte – wenn auch nur für einen Tag

Wie alles begann

Eigentlich weiss ich gar nicht mehr so genau, wie es dazu kam. Ich glaube es war in einer Diskussion mit unserem Personalentwicklungsverantwortlichen, bei der ich mich dazu entschlossen habe, wieder einmal zu unterrichten – nach 7 Jahren Abstinenz. Ich wollte wieder einmal spüren wie es sich anfühlt, diese Tätigkeit, welche ich so sehr geliebt habe, auszuüben. Um ein Unternehmen erfolgreich zu leiten, sollte man nie vergessen, wie es ist die Kernaufgaben auszuüben und wo die Knackpunkte liegen. Also, auf geht’s…

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Generationenübergreifend Lernen

Generationenübergreifend Lernen

Jede Person verfügt über ein persönliches Bild wie gelernt und gelehrt wird. Diese Einstellung ist geprägt von eigenen Erfahrungen, persönlichen Werten, Normen und Erwartungen die mit dem Lernprozess verbunden werden.

Durch die Digitalisierung mussten Unternehmungen wie auch Schulen altbewährte Modelle über Bord werfen und sich den neuen Bedürfnissen der Kunden, der Lernenden und Mitarbeitern anpassen. Die Gesellschaft hat sich so verändert, dass immer mehr Optionen zur Verfügung stehen. Wieso sollte sich daher das Lernen nicht verändern?

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Resilienz  - eine wichtige Basis für das Lebenslange Lernen

Resilienz - eine wichtige Basis für das Lebenslange Lernen

Wir Menschen sind tagtäglich mit diversen Herausforderungen konfrontiert. Das können kleinere und grössere sein. Manchmal sind die Ereignisse so überraschend oder auch einschneidend, dass unser Leben von einer Sekunde auf die andere, eine ganz andere Wendung annehmen kann.

Gerade in der heutigen immer komplexeren und schnelllebigeren Welt, werden alltägliche Herausforderungen wie bspw. die „Geschwindigkeit des technologischen Wandels“ nicht abnehmen.

Hierzu wird der Begriff „VUCA“ immer populärer. Auf Deutsch „VUKA“[1] steht für Volatilität (häufigere und schnelle Veränderungen), Unsicherheit (Vorhersehbarkeit von Ereignissen nimmt ab), Komplexität (unterschiedliche schwer durchschaubare Verknüpfungen und Abhängigkeiten in unserem Leben) und Ambiguität (Mehrdeutigkeit der Faktenlage erhöht Wahrscheinlichkeit von Fehlentscheidungen) – und beschreibt meines Erachtens sehr gut, von welchen Eigenschaften unser Leben geprägt ist. Wir alle sind davon tangiert und können uns dem nicht entziehen. Daher ist es auch künftig essentiell zu lernen, mit Herausforderungen konstruktiv umzugehen und sich, sei es als Mensch oder Unternehmung, entsprechend aufzustellen.

Doch wie können wir auch in schwierigen Situationen handlungsfähig sowie gesund bleiben und sogar noch gestärkt daraus hervorgehen?

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Frühlingszeit – Messezeit – Give-Away-Zeit

Frühlingszeit – Messezeit – Give-Away-Zeit

Mit steigenden Temperaturen und den ersten Blüten an Bäumen und Büschen zeigt uns die Natur: Hey, es ist Frühling! Kommt heraus aus eurem kuschligen Winterquartiert. Pünktlich folgen Aussteller und Messebetreiber diesem Ruf. Seien es Autoshows, die mit den neusten Modellen oder Toprabatten auf Ladenhüter punkten wollen, allen voran der Autosalon in Genf, Bau- und Gartenmessen wie die Giardina, Luxusgüter an der Baselworld, Waren- und Detailhandelsmessen wie die LUGA und MUBA, die das breite Volk mit den neuesten und unverzichtbarsten Trends versorgen wollen.

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Darf ich vorstellen: Mein Büro

Darf ich vorstellen: Mein Büro

Die Diskussion

Immer wieder stosse ich in den Medien und Social Media Kanälen auf die altbekannte Diskussion ob "Home Office" bzw. "Flexibles Arbeiten" sinnvoll ist oder nicht. Meistens werden dann Gründe und Studien angeführt, die aufzeigen, weshalb man dafür oder eben dagegen sein soll. Schwarz oder weiss, gut oder böse, richtig oder falsch, auf diese Attribute lief es meistens hinaus. Irgendwie habe ich die Absolutheit dieser Diskussion nie verstanden. Aber anscheinend muss man sich in dieser Frage entscheiden.

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Der Umgang mit dem Neuen - oder Bildung neu gedacht

Der Umgang mit dem Neuen - oder Bildung neu gedacht

(Zusammenfassung des Referats von Ranga Yogeshwar anlässlich der 6. Bildungskonferenz der Standortförderung Zimmerberg-Sihltal, angereichert mit Gedanken von CYP)

Jeden Tag werden 20‘000 neue wissenschaftliche Publikationen veröffentlicht und alle 3 Minuten irgendwo auf der Welt eine neue chemische Substanz synthetisiert. Dieser unglaubliche Informationszuwachs, der bis dato so noch nie stattgefunden hat, wird wohl auch Auswirkungen auf unsere Bildung haben.

Was passiert im Zeitalter in dem ein epochaler Umbruch stattfindet - eingeleitet durch die digitale Revolution? Und noch mehr, wie organisieren wir Bildung in einer Zeit, in der sich sehr viel schlagartig verändert?

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SAMR Modell

SAMR Modell

Digitale Medien sollen im Unterricht eingesetzt werden; die Schule 2.0, 3.0 oder sogar 4.0; die Digitalisierung an den Schulen muss forciert werden, etc. Solche Argumente und Schlagzeilen hört man heutzutage fast schon täglich in den einschlägigen Medien.
Auch Lehrpersonen sind dem Einsatz von digitalen Medien nicht immer abgeneigt. Im Gegenteil, oft konnte ich sogar beobachten, wie gross das Interesse bei Lehrpersonen wurde, stundenlang im App-Store nach verschiedenen Apps zu suchen und diese auszuprobieren. Es war dann meistens naheliegend, sich zu überlegen, wie der Unterricht gestaltet werden kann, damit der Einsatz der gerade gefundenen App gerechtfertigt sei. Aber ist dies wirklich der richtige Weg? Oder gibt es nicht einen anderen Ansatz, mit welchem wirklich ein Mehrwert dank digitalen Medien im Unterricht generiert werden kann?

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Twitter im Unterricht

Twitter im Unterricht

Social Media, wie zum Beispiel Facebook, Instagram und Twitter sind ein aktuelles Gesprächsthema. Wir lesen und hören fast täglich davon, sei es über die Gefahren, die davon ausgehen, aber vor allem über die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten, zum Beispiel im Online Marketing.

Wenn aber schon so viele diese Social Media benutzen, könnte man diese Tools denn nicht auch im Unterricht einsetzen? Fast jeder kennt es schon, so dass gleich mit dem produktiven Einsatz begonnen werden könnte. Aber wie kann es sinnvoll und einen Mehrwert generierend eingesetzt werden?

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Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Lern- und Lehrvideos

"Ein Bild sagt mehr als tausend Worte" - und dieser Ausspruch ist mehr als treffend für Lern- und Lehrvideos. Dass man mit solchen Videos auch im Trend liegt, wird auch durch die James-Studie von 2014 bestätigt (PDF Ergebnisbericht JAMES 2014). Immer mehr Jugendliche benutzen Videoplattformen (z.B. Youtube) nicht nur zur Unterhaltung, sondern gezielt als Informationsquelle und als Wissensplattform. Diese Bewegung ist mehr als nachvollziehbar: wer würde auch nicht lieber ein informatives, kurzweiliges Erklärvideo anschauen, anstatt ein 60seitiges Betriebshandbuch lesen.

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