Eine aussergewöhnliche Reise oder der Weg zu den Kompetenzen der Zukunft

Eine aussergewöhnliche Reise oder der Weg zu den Kompetenzen der Zukunft

CYP smart education lud Kunden, Ehemalige und Mitarbeitende am 11. November 2016 zu einem speziellen Bildungsforum ein – einer Zugfahrt durch den neuen Gotthard-Eisenbahntunnel.

Mein erster Gedanke: „Toll, ich darf vor der offiziellen Eröffnung durch den längsten Eisenbahntunnel der Welt!“ Und mein zweiter Gedanke: „Was hat dieser Tunnel mit Bildung zu tun?“ Auf den ersten Blick vielleicht nicht viel. Wenn man jedoch genauer hinschaut, erkennt man einige Parallelen. Meine diesbezüglichen Gedanken möchte ich mit Ihnen teilen und Sie zu einer Reise in die Zukunft einladen.

Wieso ich Konflikte mit Lernenden genauer betrachte?! Weil ich es mir wert bin!

Wieso ich Konflikte mit Lernenden genauer betrachte?! Weil ich es mir wert bin!

Die Jugendjahre mit der Adoleszenz und der Pubertät sind bewegte Jahre für einen Jugendlichen. Als wäre das nicht genug, kommen noch weitere Herausforderungen dazu. Wie bspw. seinen eigenen Weg in einem neuen Lebensabschnitt zu finden sowie den Erwartungen von verschiedenen Personen und Instanzen gerecht zu werden.

Den Lernenden in dieser intensiven Zeit zu begleiten, auszubilden und ihn dabei zu unterstützen seine Kompetenzen weiterzuentwickeln, ist zwar sehr spannend, kann gleichzeitig sehr herausfordernd sein. Dies kann, was auch unter Berufskollegen völlig normal ist und vorkommen kann, zu Konflikten führen. Spannend ist hier mal genauer hinzuschauen und versuchen herauszukristallisieren, was denn hinter dem Konflikt steckt.

Träges Wissen behindert den Praxistransfer

Träges Wissen behindert den Praxistransfer

Kennen Sie die Situation sich in einer Weiterbildung Fachwissen anzueignen und zu einem späteren Zeitpunkt Mühe zu haben dieses Fachwissen ausserhalb des Lernkontexts anzuwenden? Prof. Dr. Alexander Renkl nennt dieses Phänomen träges Wissen. Träges Wissen zeigt sich, wenn das Wissen nicht flexibel auf unterschiedliche Probleme übertragen werden kann. Es fehlt dabei die Verbindung zum Vorwissen und die Einbindung von Wissen in ein zusammenhängendes Netzwerk.

Licht, Kamera, Action!

Licht, Kamera, Action!

Wer meint, dass Filme nur durch speziell dafür ausgebildete Mitarbeiter produzieren werden können, da man dazu eine professionelle Ausrüstung braucht, liegt weit daneben. Es braucht vor allem Motivation, Kreativität und ein Smartphone oder ein Tablet. Wir zeigen Ihnen wie es funktioniert.

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